• St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen
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  1. 16.11.2021

    Ab sofort gilt ein Besuchsverbot!

    Volkmarsen, 16. November 2021: Liebe Besucherin, Lieber Besucher, wir wissen, wie schwer es für...
© 2014 St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen
eine Einrichtung der Marienkrankenhaus Kassel gGmbH
Warburger Str. 6, 34471 Volkmarsen
Tel.: 05693 680 - 0
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Neu: Orthopädie ergänzt medizinisches Spektrum

Neuer orthopädischer Schwerpunkt unter Leitung von Dr. med. Ingo Müller am St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen geschaffen.

Dr. med. Ingo MüllerVolkmarsen, 4. Mai 2021: „Um den in der Region gut etablierten Dr. med. Ingo Müller (Foto) für orthopädische Patienten insbesondere in der Region Altkreis Warburg sowie Waldeck-Frankenberg zu halten, haben wir uns gemeinsam mit der chirurgischen Gemeinschaftspraxis Volkmarsen entschieden, einen neuen orthopädischen Schwerpunkt am St. Elisabeth-Krankenhaus in Volkmarsen zu schaffen,“ erklärt Michael Schmidt, Geschäftsführer des Marienkrankenhauses Kassel und des St. Elisabeth-Krankenhauses Volkmarsen.

Hierfür war es erforderlich, weitreichende Investitionen zu tätigen, um eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung nach modernsten medizinischen Gesichtspunkten sicherzustellen. Das bedeutet in Volkmarsen auch immer optimale Verzahnung zwischen ambulanter und stationärer Medizin.

Dr. med. Ingo Müller ist seit Mitte April dieses Jahres Teil der chirurgischen Gemeinschaftspraxis Dr. med. Andreas Dingel und Partner im St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen. Er ergänzt das medizinische Angebot der Gemeinschaftspraxis mit den Schwerpunkten Allgemein- und Visceralchirurgie sowie Gefäßchirurgie um den Bereich der Chirurgischen Orthopädie.

Dr. Müller war zuvor zehn Jahre Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie am Helios Klinikum in Warburg, wo er die orthopädische Abteilung aufgebaut hat. Davor war der 55-Jährige an den Universitätskliniken in Bonn und Kiel sowie als leitender Oberarzt in der Klinik für Rheumaorthopädie in Attendorn im Sauerland tätig. Unter Leitung des renommierten Ortho-päden wurde das Spektrum der Orthopädie in Warburg stark erweitert und das Angebot bei Patienten und Ärzten gut angenommen. Aufgrund der zunehmend unfallchirurgischen Aus-richtung seiner Abteilung verließ Dr. Müller das Helios-Klinikum zum Jahresende 2020.

„Mit der chirurgischen Gemeinschaftspraxis Dr. med. Andreas Dingel und Partnern im St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen kann ich im ambulanten Bereich endlich für meine Patientinnen und Patienten auf eingespielte, funktionierende Strukturen einer großen Praxis zurückgreifen,“ sagt Dr. Müller. Besonders die Vernetzung von ambulanter und stationärer Versorgung in einer Hand sieht der Mediziner als großen Vorteil in seinem neuen Arbeitsfeld. Nach der ersten Woche in Volkmarsen freut er sich vor allem aber über die vielen positiven Reaktionen von Patienten, Hausärzten und Orthopäden aus der ganzen Region.


 

 

Jerusalema Dance-Challenge

Die ganze Welt tanzt, um einander Mut zu machen. Wir tanzen mit!

YouTube TanzVolkmarsen, 12. März 2021: Gerade in schwierigen Zeiten ist es wichtig, ein paar schöne Momente miteinander zu teilen: für mehr Hoffnung und Zuversicht! Deshalb hat sich das Marienkrankenhaus Kassel gemeinsam mit seiner zweiten Betriebsstätte, dem St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen, entschlossen, bei der Jerusalema-Dance-Challenge mitzumachen, um dem herausfordernden Corona-Alltag etwas Freude und gute Laune entgegenzusetzen. Hierfür haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht nur fleißig Schritte geübt und für Sie getanzt, sondern sich auch gegenseitig gefilmt. 

Unsere Botschaft an alle: Wir halten zusammen! Denn gemeinsam können wir viel bewegen. Wir danken allen, die mitgemacht haben: Ihr sei die Besten! 


 

 

Frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr!

Final Weihnachtskarte MKH EKH 03.12.2020pdf

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr. Bleiben Sie gesund und zuversichtlich!


Ihr St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen


 

   

Ab Montag, 26. Oktober: Besuchsstopp!

St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen erlässt erweitertes Besuchsverbot

Schild Besuchsstopp EKH 18.03.202022. Oktober 2020: Aufgrund der aktuellen Covid-19-Situation gilt ab Montag, den 26. Oktober 2020 im St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen (EKH) ein generelles Besuchsverbot. „Diese notwendige Maßnahme dient dem Schutz unserer Patienten und unseres Personals im St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen“, sagt EKH-Geschäftsführer Michael Schmidt. „Dort, wo von Seiten der Ärzte und Pflege ein Besuch zwingend erforderlich ist, ist dies weiterhin gestattet. Hier sind insbesondere Ausnahmen bei Palliativpatienten möglich.“

Absolut keine Besuchsmöglichkeit besteht für

  • Personen mit Atemwegsinfektionen jeder Schwere. 
  • nach Aufenthalt in einem Risikogebiet gemäß RKI-Liste innerhalb der letzten 14 Tage.  
  • mit Kontakt zu einer mit COVID-19-infizierten oder unter Quarantäne stehenden Person innerhalb der letzten 14 Tage.
  • Zu beachten ist, dass Patienten der Arztpraxen sich auf direktem Weg dorthin begeben müssen.

Selbstverständlich können notwendige Dinge, welche die Patienten benötigen, von Angehörigen kurz abgeben werden. Patienten werden über die getroffenen Maßnahmen informiert. Zudem erfolgt eine notwendige engmaschige telefonische Absprache bezüglich dieser Maßnahmen mit den Angehörigen.
„Uns sind die Einschränkungen sehr bewusst. Diese stellen unsere Patienten vor große Herausforderungen. Wir hoffen sehr, dass die Angehörigen und Patienten diese Maßnahme verstehen und bedanken uns für deren Verständnis“, betont Schmidt.


 

 

Warntag 2020: Wie verhalte ich mich richtig bei Sirenenalarm?

Volkmarsen beteiligt sich am 1. bundesweitem Warntag nach der deutschen Wiedervereinigung, um den Ernstfall zu proben.

20071420Online-Banner BuWaTag 1274x1100Die Stadt Volkmarsen beteiligt sich am Donnerstag, dem 10. September am 1. bundesweitem Warntag nach der deutschen Wiedervereinigung, um den Ernstfall zu üben. An diesem Tag werden überall in Volkmarsen um 11:00 Uhr Sirenen ertönen. Dabei handelt sich lediglich um einen Probealarm. Es besteht also keine Gefahr!

Am 10. September ist es soweit: Um 11 Uhr wird seit 1989 erstmals wieder ein bundesweiter Probealarm durchgeführt. Zum Einsatz sollen dabei alle vorhandenen Warnmöglichkeiten wie Radio, Fernsehen, soziale Medien, die Warn-app NINA, Sirenen, Lautsprecherwagen sowie auch digitale Werbetafeln kommen.

WICHTIG: Das Ertönen der Sirenen bedeutet keine Gefahr, sondern dient lediglich der
Überprüfung und ist ein Test für den Ernstfall.

HINTERGRUND: Grundlage ist ein Beschluss der Innenministerkonferenz, die ab diesem Jahr den Warntag jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September durchführen will. Der Tag soll dazu beitragen, die Akzeptanz und das Wissen dazu in der Bevölkerung zu erhöhen. Außerdem sollen die technische Infrastruktur zum Warnbetrieb getestet und Warnprozesse transparenter gestaltet werden.

Durch die Corona-Krise habe sich die Wichtigkeit und Aktualität des Themas Warnung nochmals besonders gezeigt, teilte das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) mit. Von der Behörde wird auch das Modulare Warnsystem und die Warn-App NINA betrieben. Darüber werden Warnungen und Informationen der zuständigen Behörden, wie Gesundheitsministerien des Bundes und der Länder, bereitgestellt.
Der bundesweite Warntag wird in Abstimmung mit kommunalen Vertretern gemeinsam vorbereitet. Als Warnanlässe gelten Naturgefahren, gefährlichen Wetterlagen, Waffengewalt und Angriffen, Unfälle in Chemiebetrieben, gravierende Verkehrsstörungen, Stromausfall, Ausfall der Versorgung, Krankheitserreger, Radioaktivität und Feuer.

Mehr Infos zum Thema unter:

www.warnung-der-bevoelkerung.de

Wie verhalte ich mich bei Sirenenalarm?


   

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